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Die Entscheidung zur LASIK-OP – Das ist zu beachten

News-Bild zu Die Entscheidung zur LASIK-OP – Das ist zu beachten Brille oder Kontaktlinsen erscheinen Ihnen als nicht praktisch, komfortabel oder attraktiv. Kurz gesagt, es entsteht ein subjektiver Leidensdruck mit individuell unterschiedlich empfundener Ausprägung. Die Alternative zu einem Leben mit Brille oder Kontaktlinsen ist die LASIK-OP

Hierbei wird die Hornhaut des Auges unter lokaler Betäubung geöffnet und mittels Lasertechnik so weit beschliffen, dass die bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert ist. Die Hornhautscheibe wird danach zurückgeklappt und verheilt nahtfrei. Die Behandlung dauert etwa 20 Minuten pro Auge. Im Normalfall ist die Sicht fast unmittelbar nach dem Eingriff schon deutlich verbessert und nach wenigen Tagen voll hergestellt. Die LASIK-OP ist ein sicherer, weltweit millionenfach erfolgreich durchgeführter Eingriff – und bleibt trotzdem eine Operation, die in die Funktion des Körpers eingreift, unnatürliche Öffnungen schafft und verheilen muss. Sicherheit und Qualität müssen deshalb sowohl für den durchführenden Arzt als auch für den Patienten an erster Stelle stehen und sollten vorrangig in die Entscheidung für oder gegen einen Operateur mit einfließen. 

Für die Entscheidungsfindung kann der Patient verschiedene Kriterien zu Hilfe nehmen: Grundsätzlich gilt: Qualität hat Ihren Preis. Das technische Equipment, die Vor- und Nachsorge beim Patienten, sorgfältigste Hygienemaßnahmen, ausreichend unterstützendes Praxispersonal – all das bedingt einen Kostenrahmen von etwa 2.000 € pro Auge. Immer wieder gibt es Angebote, die sich – teilweise deutlich – unter diesem Betrag bewegen. Als Patient sollte man sichergehen, dass nicht an einem der beschriebenen preisbildenden Parameter gespart wird. In Deutschland sind der rechtliche Rahmen für das Betreiben einer medizinischen Einrichtung und der geprüfte Schutz der Patienten sehr eng gesteckt. Die überprüften Hygienestandards sind die höchstmöglichen und die Ausbildung sowie die Fortbildungsmöglichkeiten des Fachpersonals hervorragend. 

Das ISO-9001:2008-Zertifikat des TÜV ist ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsiegel. Es reflektiert Prozessqualität und Handlungsabläufe in medizinischen Einrichtungen und gibt beispielsweise Aufschluss über die Qualität der Vorbereitung und Durchführung einer ambulanten Operation, die Arbeitsabläufe im Labor, das Hygienemanagement und die Verfahrensweise bei der Terminvergabe für Neupatienten. Diese Art der Zertifizierung hilft dem Patienten, sich bei der Fülle an Angeboten zu orientieren und eine etablierte Praxis oder Klinik zu finden. Denn auch wenn die LASIK-OP nur in verhältnismäßig wenigen Fällen medizinisch notwendig ist, bleibt sie ein chirurgischer Eingriff, der mit höchster Sorgfalt vorzunehmen ist. messerscharfsehen.de ist das Ziel. VENI VIDI ist der Standard.
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