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Computer, Laser und Co. – Hightech im OP. Braucht man da noch den Chirurgen?

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In der Augenmedizin müssen Messungen, Schnitte und Abtragungen naturgemäß mit einem absoluten Höchstmaß an Präzision durchgeführt werden. Das kann computergesteuerte Technik in Nanobereichen vielfach bereits stabiler gewährleisten als die menschliche Hand.

Wozu dient dann noch die umfassende Expertise des jahrelang ausgebildeten Augenchirurgen? Hat der Experte im OP seine Daseinsberechtigung bald verloren?

Professor Dr. Philipp Jacobi, leitender Augenchirurg bei VENI VIDI und Begründer der Marke messerscharfsehen.de, hat eine klare Antwort: „Der Computer wird den Arzt nicht ersetzen können! All die Technik, all die teils revolutionären Neuerungen in der Medizintechnik sind nutzlos ohne das geschulte Auge des Spezialisten.“
Denn das computergesteuerte chirurgische Instrument ist am Ende doch nur die ausführende Kraft. Entscheidungsträger, Verantwortlicher und gegebenenfalls Krisenmanager ist und bleibt der erfahrene Chirurg.
Und dessen unverzichtbare Arbeit beginnt bereits beim Erstkontakt mit dem Patienten. Die Begutachtung der medizinischen Voraussetzungen für zum Beispiel eine LASIK-OP, das Verständnis für die Motive des Patienten und die Planung der bestmöglichen Vorgehensweise – all das kann Technik – glücklicherweise – noch nicht leisten.

Auch in der unmittelbaren Vorbereitung und in der Durchführung der Operation ist der Chirurg unersetzlich. Kommt es zu Störungen im technischen Ablauf oder treten beim Patienten Komplikationen auf, kann ein Spezialist blitzschnell eingreifen und das bildliche Ruder übernehmen. Hier zählen Erfahrung, Expertise und Präzision des verantwortlichen Arztes, um Risiken für den Patienten erheblich zu minimieren.

Auch bei der Nachsorge bedarf es eines geschulten Auges und der richtigen Fragen, um den Heilungsverlauf optimal überprüfen zu können.
„Wir nehmen die persönliche Betreuung vom Erstgespräch bis zur Abschlussuntersuchung bei unseren Patienten sehr ernst. Denn nur anhand der Rückmeldung durch den Patienten können wir uns ein exaktes Bild vom Erfolg der Behandlung machen“, sagt Professor Jacobi.

Moderne Technik braucht den Menschen nicht? Beantworten Sie sich die Frage selbst: Steigen Sie in ein Flugzeug ohne Pilot?

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